HTC Bolt in freier Wildbahn ohne Kopfhöreranschluss

Obwohl Googles Pixel-Duo von HTC hergestellt wird, hat Google das Branding der Geräte beibehalten, während HTC für diese Telefone im Schatten bleiben muss. Dies bedeutet jedoch nicht, dass HTC für den Rest des Jahres an der Seitenlinie bleibt, da sich das Unternehmen auf die Veröffentlichung seines nächsten Geräts der Mittelklasse in diesem Monat vorbereitet.

Das HTC Bolt wurde schon früher als Sprint-Exklusiv bezeichnet. Während die Renderings des Geräts uns eine gute Vorstellung davon gaben, was uns erwartet, haben wir jetzt Live-Bilder des Geräts mit freundlicher Genehmigung von Evan Blass und VentureBeat, um uns einen besseren Überblick darüber zu verschaffen, wie sich das Gerät persönlich anfühlt.

Das HTC Bolt wird intern als Acadia bezeichnet. Es ist das neueste Mid-Ranger-Produkt von HTC, das auf Android 7.0 Nougat auch das HTC Sense-Skin tragen wird. Der Bolt ist mit einem 5, 5-Zoll-FHD-Display ausgestattet und wird mit 3 GB RAM und 64 GB internem Speicher sowie einem Micro-SD-Kartensteckplatz geliefert. Der SoC des Geräts ist derzeit nicht bekannt. Da es sich jedoch um einen Mid-Ranger handelt, sind SoCs der Flaggschiff-Klasse wie das Snapdragon 820 oder 821 ausgeschlossen. Das Gerät ist außerdem mit einer 18-MP-Primärkamera mit 1: 2, 0-Blende und 4K-Videofunktionen sowie einer 8-MP-Frontkamera ausgestattet. Auf der Vorderseite des Geräts befindet sich außerdem ein Fingerabdruckscanner.

Wie auf den Bildern zu sehen ist, verfügt das Gerät über einen USB-Typ-C-Anschluss, jedoch nicht über eine 3, 5-Kopfhörerbuchse. Die HTC BoomSound-Technologie ist auf dem Gerät verfügbar, jedoch nur über (USB Type-C) -Kopfhörer und nicht über den einzelnen unteren Lautsprecher.

Das HTC Bolt wird voraussichtlich weltweit und in den USA über Sprint erhältlich sein. Die Preise für das Gerät und das Startdatum sind noch nicht bekannt.

Was denkst du bisher über das HTC Bolt? Würden Sie dieses Gerät für den Kauf in Betracht ziehen? Lass es uns in den Kommentaren unten wissen!

Quelle: Evan Blass über VentureBeat