Mit ASUS ROG Phone II können Sie beim Setup eine weitere Standard-Android-Benutzeroberfläche auswählen

Nach Razer, Black Shark, ASUS und Nubia müssen wir uns nicht mehr über die Idee eines allumfassenden Gaming-Smartphones lustig machen. In diesem Jahr erwarten wir, dass OEMs mit ihren technischen Datenblättern noch verrückter werden, wenn ihre Handys lächerlich und entschuldigend überfordert sind. Das neueste ASUS ROG Phone II ist die nächste Iteration der Gaming-Smartphone-Serie von ASUS. Es enthält ein umwerfendes Datenblatt mit Head-Turnern wie einem Qualcomm Snapdragon 855 Plus SoC, einem 120-Hz-6, 6-Zoll-FHD + AMOLED-Display und einem massive 6.000 mAh Batterie und vieles mehr.

Während alle die Flexibilität auf dem Datenblatt einstimmig genießen, mögen viele Leute die übertriebene Präsentation, die auf Gaming-Smartphones angeboten wird, nicht. Dies reicht vom auffälligen Äußeren, das ein Gefühl von Gaming-inspirierter Einzigartigkeit ausstrahlt, bis zur Software, die großzügig dunkle UI-Elemente mit tückischen Highlights verwendet. Insbesondere das UX ist weit entfernt von der Entwicklung moderner Smartphone-Benutzererlebnisse, und die Idee, sich auf dieses Erlebnis einzulassen, kann potenzielle Kunden abschrecken, die auch ein echtes Smartphone und nicht nur einen Spielautomaten suchen.

ASUS hat die Bedürfnisse beider Zielgruppen erkannt - Spieler, die die Besonderheit eines Gaming-UX bevorzugen, und Mainstream-Kunden, die ein leistungsstarkes Smartphone mit einem konventionelleren UX suchen. Aus diesem Grund bietet das neue ASUS ROG Phone II seinen Benutzern auf der letzten Seite der Ersteinrichtung die Möglichkeit, entweder über die ROG-Benutzeroberfläche oder ein aktuelleres Android-Benutzererlebnis über ZenUI Classic zu wählen . Uns wurde gesagt, dass das serienmäßige Android-Erlebnis auf dem ROG Phone II dem auf dem ASUS ZenFone 6 ähneln wird, was für die meisten Benutzer ausreichen dürfte.

Diese Entscheidung, die Entscheidung zu treffen, sich von einem schweren UX zu einem leichteren und zugänglicheren UX zu entfernen, ist auf jeden Fall zu loben. Die spielbezogenen Softwarefunktionen werden weiterhin in einer separaten App gebündelt, sodass spielbezogene Aspekte des Geräts weiterhin auf beiden Benutzeroberflächen gesteuert werden können. Somit ist die Entscheidung von ASUS eine Win-Win-Situation für alle potenziellen Verbraucher.

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